Titel:

Interitus

Ein Film von:

Nina Wolf

Lehrveranstaltung:

Abschlussarbeiten 2025/2026
Kursinfo

Abschlussarbeiten 2025/2026


Abschlussarbeit

2025/26 Wintersemester

Beschreibung:

Kann Verwesung als ein Prozess der Transformation betrachtet werden, der durch Motion Design visualisiert wird?

In meiner Bachelorarbeit habe ich meine Forschung auf Vernetzung, Zyklen und Transformation konzentriert. Die Energie unseres Planeten befindet sich in einem ständigen Wandel, und wenn eine Lebensform stirbt, macht sie Platz für eine Vielzahl anderer Organismen, die wachsen und florieren können. Wie verändert sich die Umwelt durch das Ende eines anderen Organismus? Können wir eine Bewegung schaffen, die der Umwelt etwas zurückgibt, damit sie etwas Neues schaffen kann?

Der Film handelt von zwei Astronauten, die einen weit entfernten Planeten erkunden, auf dem der Prozess der Energieverteilung und der Verwesung schneller verläuft als auf der Erde. Je tiefer die Astronauten in die Grenzen des Planeten vordringen, desto mehr werden sie in sein ökologisches System hineingezogen, bis sie schließlich zu einem untrennbaren Teil der Transformation des Verfalls werden. 

Musik: „Otocillo“ von Floating Ponts

 

Can decay be seen as a process of transformation, visualized through motion design?

In my bachelor project I focused my research on interconnectedness, cycles and transformation. The energy of our planet is in a constant flux, and one lifeform dying gives way to a multitude of other organisms to grow and prosper. How is the surrounding world transformed by the end of a different organism? Can we create a movement to give back to the surrounding world, so that it may create a new?

The Film is about two astronauts exploring a faraway planet, where the process of energy distribution and decay is on a faster cycle than we have on earth. As the astronauts dive deeper into the planet’s bounds, they get caught up in its ecological system until finally they become an inseparable part in the transformation of decay. 

Music: „Otocillo“ von Floating Ponts